Unsere Termine 

Unten stehend finden Sie die Termine zu unseren Telefonsprechstunden, Trauercafé, den Trauerwanderungen, den Letzte-Hilfe-Kursen und unseren öffentlichen Vorträgen (teilweise unter Vorbehalt).

Telefonsprechstunde zur Patientenverfügung
Telefon 0228 - 422 43 44

Donnerstag, 09. Juli  2020
Dienstag, 04. August 2020
jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr

Wer eine gesundheitliche Versorgungsplanung erstellen möchte, kann sich hier über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Notfallplanung, u.a. informieren. 

Telefonsprechstunde für Menschen in Trauer und Abschied
Telefon 0228 - 422 43 44

Freitag, 17. Juli 2020
Freitag, 21. August 2020
jeweils 16:00 bis 18:00 Uhr

Da unsere Trauerangebote (Trauercafé, Trauerwanderung, Gruppentreffen) im Moment nicht stattfinden können, bieten wir alternativ eine telefonische Sprechstunde an.

Hospizsprechstunden
Telefon 0228 - 422 43 44

jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
jeweils 09:00 bis 11:00 Uhr
Information zur Hospiz- und Palliativversorgung, 
Beratung und Unterstützung für Menschen, die von schwerer Krankheit, Sterben, Tod und Abschied betroffen sind.
Der Anrufbeantworter wird mehrmals täglich abgehört.


Trauercafé
Die nächsten Termine folgen bald wieder 
jeden dritten Freitag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus an der Versöhnungskirche
Neustr. 4, 53225 Bonn - Beuel Mitte

Trauerwanderung / Spaziergang
Der nächste Termin folgt bald

Letzte Hilfe Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Termine (unter Vorbehalt)
Mittwoch, 02. September 2020
Mittwoch, 10. November  2020
jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr


Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, deshalb ist für den Kurs ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich hier an.

Die Beschreibung zum Letzte Hilfe Kurs finden Sie hier.

Das Märchen von der Trauerverarbeitung

Dienstag, 6. Oktober 2020 um 19:30 Uhr 
Neustr. 2, 53225 Bonn - Beuel Mitte in der Versöhnungskirche  
Szenischer Vortrag mit Maskenimpuls mit Monika Müller
Trauer „bewältigen, überwinden, beenden“ – das sind Forderungen, die häufig von der Gesellschaft an Menschen, die mit einem Verlust leben,  gestellt werden. Gerade so, als könnte man Trauer erledigen und zu den Akten nehmen. Ist es doch gerade die Untröstlichkeit, die den Verlust kostbar macht und das Verlorene in seiner Einzigartigkeit und Unwiederbringlichkeit wertschätzt und erhöht.
Wie den Ansprüchen von Verarbeitung zu begegnen ist, betrachtet der Maskenvortrag. Es wird beleuchtet, welches innere Wissen trauernde Menschen vom Umgang mit Verlusten und fortdauernden (Ver)Bindungen haben und wie Freunde, Bekannte, Begleiter auf diese Weisheit hören können.